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  • Sabine Leutheusser-Schnarrenberger und Angela Merkel (Foto: Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit)
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Aktuelles

| 18. Dez 2017

Auf #MeToo muss ein sozialer Wandel folgen

Die -Debatte hat einen wichtigen gesellschaftlichen Dialog angestoßen. Allmählich werde klar, wie tief verwurzelt das Problem sei. Das schreibt das Vorstandsmitglied der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit, Sabine-Leutheusser-Schnarrenberger, in einem Gastbeitrag für das Handelsblatt. Dennoch: Einen gesamtgesellschaftlichen Konsens darüber, wie eine nachhaltige Lösung aussehen kann, gäbe es bislang nicht. Dabei sollte die Bewegung viel mehr sein, als eine Eintagsfliege.

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| 12. Dez 2017

Ende der massenhaften Überwachung möglich

Der Einzug der Freien Demokraten in den Deutschen Bundestag lässt auf eine deutliche Veränderung in der Innen- und Rechtspolitik hoffen. Das schreibt das Vorstandsmitglied der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit, Sabine Leutheusser-Schnarrenberger in einem Gastbeitrag für das Handelsblatt. Dies liege an dem Ansatz, Bürgerrechte und die Politik der inneren Sicherheit neu zu denken: “Weg von der anlasslosen, hin zur anlassbezogenen Sicherheitspolitik“, so Leutheusser-Schnarrenberger.

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| 23. Nov 2017

Schuldspruch gegen Mladic ist wichtiges Signal

Der bosnisch-serbische Ex-General Ratko Mladic, bekannt als "Schlächter von Srebrenica", ist zu lebenslanger Haft verurteilt worden. FDP-Bundestagsfraktionsvize Alexander Graf Lambsdorff begrüßt den Schuldspruch gegen Mladic. Damit habe das UN-Kriegsverbrechertribunal in Den Haag seine Handlungsfähigkeit bewiesen. "Das Urteil zu lebenslanger Haft ist ein wichtiges Signal dafür, dass Verbrechen gegen die Menschlichkeit nicht ungestraft bleiben", verdeutlicht der Europapolitiker.

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| 8. Nov 2017

Durchbruch für das 3. Geschlecht

Nicht nur "männlich" oder "weiblich" - wenn im Geburtenregister Geschlechter eingetragen werden, dann müssen es künftig drei Optionen sein. Das verlangt das Bundesverfassungsgericht. Die FDP sieht die Rechte von Inter*Menschen gestärkt. Denn: Das Bundesverfassungsgericht hat einer neuen Regierungsmehrheit im Bundestag einen klaren Auftrag gegeben. Die Neuregelung für Intersexuelle ist ohne jeden Verhandlungsspielraum zu ändern. Der Bundesvorsitzende der Liberalen Schwulen und Lesben (LiSL), Michael Kauch, sieht jetzt die Jamaika-Parteien in der Pflicht. Und Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, Vorstand der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit, erklärte, auf Karlsruhe sei "wie so häufig Verlass".

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| 24. Okt 2017

Verhaltenskultur ändern und nicht die bestehenden Gesetze

In die Sexismus-Debatte hat sich jetzt auch das Vorstandsmitglied der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit, Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, eingeschaltet. Dabei spricht sie sich im Deutschlandfunk für die Durchsetzung von bestehenden Gesetzen aus. "Debatten in der Gesellschaft können nicht immer zuerst mit dem Strafrecht beantwortet werden“, so Leutheusser-Schnarrenberger. “Das birgt die Gefahr, dass die Verantwortung an Politik und Justiz abgeschoben wird.“ Eine gesellschaftliche Debatte wäre jetzt der richtige und wichtige Weg, denn sexuelle Belästigung ist bereits strafbar.

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| 18. Okt 2017

Der Fall Amri und kein Ende in Sicht

Im Fall des Berliner Weihnachtsmarktattentäters gab es offenbar eine weitere Ermittlungspanne. Ein syrischer Flüchtling soll die Behörden zweimal vor dem späteren Attentäter gewarnt haben, allerdings vergeblich, wie "Frontal 21" berichtet. Moritz Körner, Vertreter der FDP im Untersuchungsausschuss des nordrhein-westfälischen Landtages, wählte in seiner Reaktion gegenüber dem ZDF deutliche Worte: "Das wäre, sollte sich das so bewahrheiten, ein eklatantes Versagen unserer Sicherheitsbehörden". Für Sabine Leutheusser-Schnarrenberger ist es höchste Zeit, die Lehren aus den Versäumnissen zu ziehen. Sie skizziert wie kluge Sicherheitspolitik aussehen könnte.

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