Sabine Leutheusser-Schnarrenberger

Engagement für Menschen- und Bürgerrechte.
5.Mär

55. Assistententagung Öffentliches Recht

Podiumsdiskussion der 55. Assistententagung Öffentliches Recht „Frieden durch Sicherheit oder Frieden durch Freiheit“ mit Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, Bundesjustizministerin a.D

7.Mär

Internationale Konferenz "Tolerance and equality against fundamentalism and misogyny"

Veranstaltet wird der Kongress vom Deutschen Solidaritätskomitees für einen Freien Iran (Sitz Berlin) sowie des Nationalen Widerstandsrates Iran. 

  • AfD steht rechts von der Union

    AfD steht rechts von der Union

    Zu der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt:Die Sachsenwahl hat eines deutlich gemacht: Mit der AfD gibt es eine Partei rechts von der Union, die von 38 % der Wählerinnen und Wähler als fast identisch mit der NPD gesehen wird.

  • Google soll die Privatsphäre stärker achten

    Die ehemalige Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) kämpft weiter für die Bürgerrechte: In Zukunft als Mitglied eines Google-Expertenbeirats zum "Recht auf Vergessen".

  • Sofort den Cyber-Dialog mit den USA abbrechen

    Die ehemalige Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger fordert grundsätzliche Konsequenzen nach dem weiteren BND-Skandal. Die Liberale schreibt in einem Gast-Kommentar auf heise.de.

Europarat muss sofort Sonderberichterstatter benennen

Samstag, 28 Februar, 2015

Zu der Ermordung des russischen Oppositionspolitikers Nemzow erklärt Bundesjustizministerin a.D.:

Wieder ist ein unerschrockener und unerbittlicher Kritiker des autoritären Putin Regimes einem feigen Mord zum Opfer gefallen. Die Reaktionen des Kreml sind die bekannten Reflexe. Bezeichnend ist die Aussage, Nemzow habe keine politische dem Kreml gefährliche Rolle gespielt. Das lässt den Schluss zu, dass andernfalls ein Auftragsmord gerechtfertigt wäre.

Meine Erfahrung als Europarat-Berichterstatterin im Fall Chordowkoski und Magnitiski zeigt, dass Polizei und Geheimdienste in Russland tun können, was sie wollen und immer Unterstützung des Kreml genießen.

Der Europarat muss sofort einen Sonderberichterstatter ernennen, der die Hintergründe aufklärt. Der Grad der Unterstützung russischer Behörden wird Aufschluss geben, wie ernst es Putin mit der Aufklärung wirklich ist. Bauernopfer wie bei der Ermordung der Journalistin Politkovskaja reichen nicht.

Koalitionsstreit um Menschenrechtsinstitut sorgt für Kopfschütteln

Freitag, 27 Februar, 2015

Zum Koalitionsstreit um den Rechtsstatus des Deutschen Instituts für Menschenrechte e. V. (DIMR) erklärt das Vorstandsmitglied der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit, Sabine Leutheusser-Schnarrenberger:

„Der unabhängige Sachverstand und der Rat des Deutschen Instituts für Menschenrechte werden weiterhin dringend gebraucht. Wenn Deutschland außenpolitisch glaubwürdig bleiben will, dürfen wir nicht die Augen vor der Situation im Inland verschließen. Die Politik muss sich der kritischen Prüfung eines unabhängigen Instituts stellen. Wenn die große Koalition mit 80 Prozent Mehrheit im Bundestag nicht die notwendige Gesetzesgrundlage für das Institut schafft und es den internationalen A-Status und damit das Rederecht im UN-Menschenrechtsrat verliert, schadet das massiv dem Ansehen Deutschlands und lässt am Einsatz Deutschlands für Menschenrechte zweifeln. Deutschland verliert an Glaubwürdigkeit und das in einer Zeit größter Gefährdungen für die Menschenrechte durch Rechtsextremismus, Antisemitismus und islamistischen Fundamentalismus. Die Menschenrechte dürfen nicht kleinteiligem Koalitionsgerangel zum Opfer fallen."

Focus-Gastbeitrag: "Wenn die Inhalte passen, kann die FDP auch sozialliberal"

Mittwoch, 18 Februar, 2015

Eine Koalition zwischen FDP und SPD in Hamburg wäre gut für die Stadt, findet Ex-Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger. Wenn die Inhalte passen, dürfe es keine "Ausschließeritis" geben. Insgesamt sieht sie vor der FDP allerdings noch einen weiten Weg. Ein Gastbeitrag:

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Statement concering the election of the Secretary General of the Council of Europe

24. Juni 2014

Sabine Leutheusser-Schnarrenberger:

"It was a great honor for me to have been the candidate of the German Federal Government for the office of the Secretary General of the Council of Europe.I am grateful to all of the Members of the Parliamentary Assembly who have supported me. I would like to congratulate Mister Jagland on his re-election and I wish him good luck for his future work and all the success in dealing with the great challenges the Council of Europe is facing today.  
I wish the Council of Europe to make full use of its unique potential and to become Europe’s human rights conscience."

 

Presidential elections in the Ukraine are an important step towards stabilizing the situation

27. Mai 2014

Sabine Leutheusser-Schnarrenberger welcomes the presidential elections in the Ukraine: "The elections are a a very important step towards stabilizing the situation in the Ukraine. The elected President Poroschenko is legitimized to launch a process of disarming the separatists and deescalating the severe situation in the Eastern Ukraine. President Putin has to support all of Poroschenko’s efforts to end violence".

Meldung: Ukraine-Crisis: Presidential Elections on May 25, must take place without violence

19. Mai 2014

In light of the current developments in the Ukraine, Sabine Leutheusser-Schnarrenberger warns of further escalation: “The Russian government must do everything to assure that the presidential elections can be held without intimidation and repression in all parts of the Ukraine.” Regarding the Russian President Putin’s announcement to stop all military actions, she declared: “I hope that the announcement, to stop all military actions, will be truthfully implemented. The Ukrainian interim government should likewise assure that all Ukrainians can utilize their right to vote. The 25. May will decide upon the further developments in the Ukraine: Preservation of a Ukraine with strong regions or further disintegration.” 

Meldung: Azerbaijan Takes Over the Committee of Ministers’ Presidency of the Council of Europe

19. Mai 2014

Next Wednesday Azerbaijan will take over the presidency of the Committee of Ministers’ Presidency of the Council of Europe, which today includes 47 states and 820 million citizens. Regarding the transfer of the presidency liberal Sabine Leutheusser-Schnarrenberger observes critically, she hopes “that the government of Azerbaijan will use the presidency starting Wednesday to enforce fundamental Human Rights such as the freedom of press, opinion and religion.” Furthermore Azerbaijan would have to do everything in its power to comply with the Council of Europe’s standards in its own country. Leutheusser-Schnarrenberger: “Factual critique is part of a democracy. Standardized opinions alienate her.”

NPD-Lawsuit against President Gauck is a political effrontery and constitutional nonsense

24. Februar 2014

Sabine Leutheusser-Schnarrenberger describes the current lawsuit of the far-right National Democratic Party of Germany (NPD) against Federal President Joachim Gauck at the Federal Constitutional Court (Bundesverfassungsgericht) as “political effrontery” and “constitutional nonsense”.  The former Federal Minister of Justice states in an article for the German weekly magazine FOCUS: “There is no justification to criticize political officials like the Federal President for explicit statements and clear words.” In fact mandatory duties to defend and to protect the "free and democratic constitutional order” (freiheitlich-demokratische Grundordnung) are imposed upon government bodies.

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FAZ-Interview: Seitenbetreiber sollen von Löschung nichts wissen

FAZ-Interview: Seitenbetreiber sollen von Löschung nichts wissen

19. Februar 2015

Der Europäische Gerichtshof hat fürs Internet das „Recht auf Vergessenwerden“ formuliert. Suchmaschinen müssen nun etwas tun. Doch was wird gelöscht – und warum? Ein Gespräch mit dem Löschbeirats-Mitglied Sabine Leutheusser-Schnarrenberger.

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/recht-auf-vergessenwerden-s...

 

 

taz-Interview: "Die Angst schwingt mit"

8. November 2014

Das Coming-Out von Tim Cook war mutig, sagt Sabine Leutheusser-Schnarrenbergerim taz-Interview. Schwule deutsche Manager fürchten sich zu sehr vor möglichen Konsequenzen. Solche Coming-Outs helfen anderen, innere Hürden abzubauen, glaubt die frühere FDP-Bundesjustizministerin.

DLF-Interview: "Wir wollen kein Anti-Nackt-Strafrecht"

24. September 2014

Eva Högl und Sabine Leutheusser-Schnarrenberger im Deutschlandfunk-Gespräch mit Friedbert Meurer.

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FDP-Neujahrsempfang in Berlin am 1.2.2015

Neujahrsempfang in Berlin am 1.2.2015, Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, Bundesjustizminister a.D.

„Recht auf Vergessen werden“: Google-Beirat legt Expertenbericht vor

Der Bericht des Google-Beirats zur besseren Durchsetzung des so genannten „Rechts auf Vergessen werden“ liegt nach intensiven Beratungen und 7 Expertenanhörungen vor. Sie finden ihn hier auf der Homepage. „Als Mitglied des Google Beirats habe ich mich dafür eingesetzt, die Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs so umzusetzen, dass der Nutzer sein Recht auf Löschen von Links zu Artikeln und Berichten zu seiner Person effektiv durchsetzen kann“, so die frühere Bundesjustizministerin, die dem Beirat angehört.

Rede auf der Kundgebung in Starnberg

Rede auf der Kundgebung am 26. Januar 2015 in Starnberg „Starnberg setzt ein Zeichen“ von Sabine Leutheusser-Schnarrenberger.

Rede zum Neujahrsempfang der Stadt Telgte

Rede zum Neujahrsempfang der Stadt Telgte von Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, Bundesjustizministerin a.D.

Keynote Sabine Leutheusser-Schnarrenberger beim Sustainability Dialogue von Daimler Benz

Keynote von Sabine Leutheusser-Schnarrenberger beim Sustainability Dialogue von Daimler Benz am 12. November 2014.

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Bildergalerie

  • Zu politischen Gesprächen in Wien

    Am 13. Januar 2014 war Sabine Leutheusser-Schnarrenberger zu Gesprächen in Wien.