Sabine Leutheusser-Schnarrenberger

Engagement für Menschen- und Bürgerrechte.
25.Sep

Öffentlicher Experten-Anhörung des Beirats bei Google

Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, Bundesjustizministerin a.D. bei Öffentlicher Experten-Anhörung des Beirats bei Google.

9.Okt

Termin: Podiumsdiskussion: „A brave new world? The digital revolution as a threat to privacy, security and society"

„A brave new world? The digital revolution as a threat to privacy, security and society" mit Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, Bundesjustizministerin a.D.

14.Okt

Öffentlicher Experten-Anhörung des Beirats bei Google

Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, Bundesjustizministerin a.D. bei Öffentlicher Experten-Anhörung des Beirats bei Google.

  • AfD steht rechts von der Union

    AfD steht rechts von der Union

    Zu der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt:Die Sachsenwahl hat eines deutlich gemacht: Mit der AfD gibt es eine Partei rechts von der Union, die von 38 % der Wählerinnen und Wähler als fast identisch mit der NPD gesehen wird.

  • Google soll die Privatsphäre stärker achten

    Die ehemalige Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) kämpft weiter für die Bürgerrechte: In Zukunft als Mitglied eines Google-Expertenbeirats zum "Recht auf Vergessen".

  • Sofort den Cyber-Dialog mit den USA abbrechen

    Die ehemalige Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger fordert grundsätzliche Konsequenzen nach dem weiteren BND-Skandal. Die Liberale schreibt in einem Gast-Kommentar auf heise.de.

Google-Beirat "Recht auf Vergessen" tagt erstmals

Google-Beirat "Recht auf Vergessen" tagt erstmals

Dienstag, 9 September, 2014

Zum ersten Mal tagen die Experten in dem Beirat, den Google nach der Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs ins Leben gerufen hatte. Sabine Leutheusser-Schnarrenberger betonte gegenüber tagesschau.de, sie sei nicht blauäugig oder naiv. Aber mit der Teilnahme am Expertenbeirat sei "erstmals die Gelegenheit da", der Privatspähre in der Debatte "zum Recht auf Vergessen" starkes Gewicht zu verleihen. Sabine Leutheussser-Schnarrenberger will die Mitglieder des Beirates von zwei Ideen überzeugen. Der von der Löschung betroffene Verlag, Journalist, Blogger oder Webmaster soll automatisch um ein Statement gebeten werden, bevor Google die Entscheidung trifft, Links aus Suchergebnissen zu entfernen. Und nach einer solchen Entscheidung solle auch eine Schiedsstelle im Streitfall zur Verfügung stehen - "dann wäre ein unabhängiger Schiedsrichter da und nicht allein das Unternehmen, dass das entscheidet", betont die ehemalige Justizministerin im Gespräch mit tagesschau.de

FDP ist die liberale Kraft der Mitte

FDP ist die liberale Kraft der Mitte

Freitag, 5 September, 2014

"Die FDP hat eine Zukunft", sagte Sabine Leutheusser-Schnarrenberger der "NOZ". Der Weg zurück auf die politische Bühne werde zwar dauern, aber der Wert liberaler Politik ist für sie klar. Die FDP stehe "für Generationengerechtigkeit, gegen einseitige Belastung der jungen Generation wie mit der Rente mit 63, für Bürgerrechte, Privatsphäre, Weltoffenheit und für ein starkes Europa und einen starken Euro".

Leutheusser-Schnarrenberger bedauerte, dass die Liberalen in Sachsen trotz guter Regierungsbilanz und eines "sehr engagierten Wahlkampfes" verloren hatten. Jetzt sieht sie die FDP in einem Umbruch zwischen der "alten FDP" und der neuen. Dabei gelte es, sich klar von den Eurokritikern der Alternative für Deutschland (AfD) abzugrenzen, betonte die ehemalige Bundesministerin. "Die neue FDP ist keine AfD light, sondern die Partei des ganzheitlichen Liberalismus."

Liberale Abspaltungen und Splitterbewegungen sieht Leutheusser-Schnarrenberger als Irrwege: "Ich halte sogenannte sozialliberale Neugründungen für falsch." Soziale Verantwortung gepaart mit Wirtschaftsliberalität gebe es schon in der FDP. Die ehemalige Justizministerin machte deutlich: "Die FDP ist die liberale Kraft der Mitte und hat mit klarem Profil eine Zukunft."

Mehr zum Thema:

Im Einsatz für die Privatsphäre

Freitag, 8 August, 2014

Justizministerin a.D. Sabine Leutheusser-Schnarrenberger hat das Urteil des Europäischen Gerichtshofs zum Recht auf Vergessenwerden gelobt und Einblicke in ihre Arbeit beim Google-Lösch-Beirat gewährt. Im Interview mit der "Süddeutschen Zeitung" betonte sie, das Urteil mache klar, dass auch das Internetzeitalter Privatsphäre kenne. Darüber hinaus bekräftigte die Liberale die Forderung nach einer neuen europäischen Datenschutzverordnung.

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Statement concering the election of the Secretary General of the Council of Europe

24. Juni 2014

Sabine Leutheusser-Schnarrenberger:

"It was a great honor for me to have been the candidate of the German Federal Government for the office of the Secretary General of the Council of Europe.I am grateful to all of the Members of the Parliamentary Assembly who have supported me. I would like to congratulate Mister Jagland on his re-election and I wish him good luck for his future work and all the success in dealing with the great challenges the Council of Europe is facing today.  
I wish the Council of Europe to make full use of its unique potential and to become Europe’s human rights conscience."

 

Presidential elections in the Ukraine are an important step towards stabilizing the situation

27. Mai 2014

Sabine Leutheusser-Schnarrenberger welcomes the presidential elections in the Ukraine: "The elections are a a very important step towards stabilizing the situation in the Ukraine. The elected President Poroschenko is legitimized to launch a process of disarming the separatists and deescalating the severe situation in the Eastern Ukraine. President Putin has to support all of Poroschenko’s efforts to end violence".

Meldung: Ukraine-Crisis: Presidential Elections on May 25, must take place without violence

19. Mai 2014

In light of the current developments in the Ukraine, Sabine Leutheusser-Schnarrenberger warns of further escalation: “The Russian government must do everything to assure that the presidential elections can be held without intimidation and repression in all parts of the Ukraine.” Regarding the Russian President Putin’s announcement to stop all military actions, she declared: “I hope that the announcement, to stop all military actions, will be truthfully implemented. The Ukrainian interim government should likewise assure that all Ukrainians can utilize their right to vote. The 25. May will decide upon the further developments in the Ukraine: Preservation of a Ukraine with strong regions or further disintegration.” 

Meldung: Azerbaijan Takes Over the Committee of Ministers’ Presidency of the Council of Europe

19. Mai 2014

Next Wednesday Azerbaijan will take over the presidency of the Committee of Ministers’ Presidency of the Council of Europe, which today includes 47 states and 820 million citizens. Regarding the transfer of the presidency liberal Sabine Leutheusser-Schnarrenberger observes critically, she hopes “that the government of Azerbaijan will use the presidency starting Wednesday to enforce fundamental Human Rights such as the freedom of press, opinion and religion.” Furthermore Azerbaijan would have to do everything in its power to comply with the Council of Europe’s standards in its own country. Leutheusser-Schnarrenberger: “Factual critique is part of a democracy. Standardized opinions alienate her.”

NPD-Lawsuit against President Gauck is a political effrontery and constitutional nonsense

24. Februar 2014

Sabine Leutheusser-Schnarrenberger describes the current lawsuit of the far-right National Democratic Party of Germany (NPD) against Federal President Joachim Gauck at the Federal Constitutional Court (Bundesverfassungsgericht) as “political effrontery” and “constitutional nonsense”.  The former Federal Minister of Justice states in an article for the German weekly magazine FOCUS: “There is no justification to criticize political officials like the Federal President for explicit statements and clear words.” In fact mandatory duties to defend and to protect the "free and democratic constitutional order” (freiheitlich-demokratische Grundordnung) are imposed upon government bodies.

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Interview: Interview mit Spiegel Online: "Ich bin für Entschädigung, aber gegen eine Aufhebung der Urteile"

4. Juni 2014

Hamburg/Berlin - Die ehemalige Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger fordert die Bundesregierung auf, homosexuelle Männer, die in der Nachkriegszeit zu Unrecht bestraft wurden, angemessen zu entschädigen. "Das ist eine bundes- und regierungspolitische Aufgabe", sagte Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) im Interview mit SPIEGEL ONLINE.

Die Politikerin schlägt vor, die von ihr gegründete Bundesstiftung Magnus Hirschfeld mit der Ausarbeitung der konkreten Entschädigungspolitik zu betrauen. Leutheusser-Schnarrenberger hatte die Stiftung in der vergangenen Legislaturperiode ins Leben gerufen, um unter anderem der Diskriminierung von Homosexuellen in Deutschland entgegenzutreten. Jetzt müsse endlich etwas passieren, so die Ex-Ministerin.

Leutheusser-Schnarrenberger war 1994 Bundesjustizministerin, als der umstrittene Paragraf 175 aus dem Strafgesetzbuch gestrichen wurde. Von den Preußen im 19. Jahrhundert eingeführt, kriminalisierte der Paragraf 123 Jahre lang Schwulsein in Deutschland und stellte bis 1969 einvernehmlichen Sex unter erwachsenen Männern unter Strafe. Allein zwischen 1949 und 1969 wurden schätzungsweise 50.000 Männer nach dem "175er" verurteilt. Auch danach schränkte der Strafparagraf massiv die Beziehungen zwischen erwachsenen und jugendlichen Homosexuellen ein. Für Frauen galt der Paragraf nicht.

SWR-Tagesgespräch zur Ukraine

11. März 2014

Im SWR-Tagesgespräch rät Leutheusser-Schnarrenberger der Europäischen Union den Europarat zu beauftragen, mögliche Rechtsstaatsverletzungen und die Lage der Minderheiten in der Ukraine zu überprüfen.

Zum Weltfrauentag in der taz

8. März 2014

Zum Weltfrauentag am 8.3.2014 hat die taz Prominente gefragt, wozu sie Lust haben...

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Rede: Kurzvortrag anlässlich der Vorstellung des Grundrechtereports 2014

Kurzvortrag von Sabine Leutheusser-Schnarrenberger anlässlich der Vorstellung des Grundrechtereports 2014 am 3. Juni 2014 in Karlsruhe.

Rede: Kurzvortrag zur Buchvorstellung "Privatheit im digitalen Zeitalter"

Kurzvortrag von Sabine Leutheusser-Schnarrenberger zur Vorstellung des Buchs „Privatheit im digitalen Zeitalter“ von Wolfgang Schmale und Marie-Theres Tinnefeld.

Rede: Dankesrede Verleihung der Ehrenbürgerschaft

Dankesworte von Sabine Leutheusser-Schnarrenberger anlässlich der Verleihung der Ehrenbürgerschaft der Gemeinde Feldafing am 24. Februar 2014.

Rede: 3. Dialog Camp in München

Leuchtturmreferentin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger beim 3. Dialog Camp am 20. Februar 2014 in München.

Rede: Einweihung des Saales Paulskirche im Bundesministerium der Justiz

Rede der Bundesministerin der Justiz Sabine Leutheusser-Schnarrenberger aus Anlass der Einweihung des Saales Paulskirche am 11. Dezember 2013 im Bundesministerium der Justiz

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Bildergalerie

  • Zu politischen Gesprächen in Wien

    Am 13. Januar 2014 war Sabine Leutheusser-Schnarrenberger zu Gesprächen in Wien.