Sabine Leutheusser-Schnarrenberger

Engagement für Menschen- und Bürgerrechte.
1.Feb

„Antworten der Freien Demokraten auf heutige Herausforderungen“

Rede von Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, Bundesjustizministerin a.D „Antworten der Freien Demokraten auf heutige Herausforderungen“.

4.Feb

Digitalisierung und weitere Herausforderungen für den Rechtsstaat

Digitalisierung und weitere Herausforderungen für den Rechtsstaat mit Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, Bundesjustizministerin a.D.
 

Verbindliche Anmeldung unter:

Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit
Liberale Gesellschaft Bremen

Regionalbüro Hannover
Grupenstr. 1, 30159 Hannover

Fax: 0511 – 16 99 97-17
Mail: hannover@freiheit.org

11.Feb

„Digitalisierung und Privatsphäre – ein Gegensatz?“

Vortrag von Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, Bundesjustizministerin a.D „Digitalisierung und Privatsphäre – ein Gegensatz?“

  • AfD steht rechts von der Union

    AfD steht rechts von der Union

    Zu der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt:Die Sachsenwahl hat eines deutlich gemacht: Mit der AfD gibt es eine Partei rechts von der Union, die von 38 % der Wählerinnen und Wähler als fast identisch mit der NPD gesehen wird.

  • Google soll die Privatsphäre stärker achten

    Die ehemalige Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) kämpft weiter für die Bürgerrechte: In Zukunft als Mitglied eines Google-Expertenbeirats zum "Recht auf Vergessen".

  • Sofort den Cyber-Dialog mit den USA abbrechen

    Die ehemalige Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger fordert grundsätzliche Konsequenzen nach dem weiteren BND-Skandal. Die Liberale schreibt in einem Gast-Kommentar auf heise.de.

Hintergründe des Demonstrationsverbotes öffentlich machen

Dienstag, 20 Januar, 2015

"Das Demonstrationsverbot in Dresden ist ein massiver Einschnitt in die Meinungsfreiheit. Die Hintergründe des Verbots gehören nicht nur parlamentarisch aufgearbeitet, sondern so weit es geht öffentlich erklärt. Wenn in Paris Millionen mutig auf den Straßen trotz der Gefahr eines neuerlichen Terroranschlags demonstrieren, dürfen wir unsere Meinungsfreiheit nicht selbst beschneiden - auch wenn ich die Meinungen von Pegida verurteile", kritisierte die ehemalige Bundesjustizministerin das Demonstrationsverbot in Dresden.

Nach Ansicht der Liberalen ist das Demonstrationsverbot in Dresden ein Einschnitt in die Meinungsfreiheit.  In einem Beschluss des FDP-Bundesvorstandes vom Montag heißt es: „Die Versammlungsfreiheit als Grundlage unserer freien Gesellschaft muss gewährleistet sein. Wir Freien Demokraten treten dafür ein, dass jeder für seine Meinung demonstrieren kann – auch wenn wir sie in der Sache bekämpfen.“

 

 

Vorratsdatenspeicherung: Nicht die Ängste der Bürger instrumentalisieren

Dienstag, 20 Januar, 2015

"Die Diskussion über die Vorratsdatenspeicherung ist ein erprobtes Mittel, die Ängste der Bürger vor Anschlägen zu instrumentalisieren", sagte Sabine Leutheusser-Schnarrenberger der Deutschen Presse-Agentur. "Schwarz-rote Sicherheitspolitiker wollen nun ihre Agenda durchsetzen, obwohl anlass- und verdachtslose Überwachung seit dem Urteil des Europäischen Gerichtshofs nicht mehr zulässig ist", unterstrich die frühere Bundesjustizministerin. Das gelte auch für eine pauschale Verwertung aller Flugpassagierdaten. In einem Gastbeitrag für das „Handelsblatt“ betonte Leutheusser-Schnarrenberger, jetzt sei die Stunde eines gelebten Verfassungspatriotismus und nicht die dumpfer, völkisch-nationalistischer Parolen.

 

Den Gastbeitrag zum Nachlesen: http://themen.t-online.de/news/vorratsdatenspeicherung

"Nur mit Prävention kann Terrorismus die Basis entzogen werden"

Montag, 19 Januar, 2015

Seit den Anschlägen in Paris auf das Satire-Magazin "Charlie Hebdo" ist in Deutschland der Streit um die Vorratsdatenspeicherung wieder voll entflammt. 
Für die ehemalige Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger ist die ritualisierte Debatte um die anlasslose, flächendeckende Speicherung aller Telekomunikationsdaten auf Vorrat blanker Aktionismus. freiheit.org sprach mit dem Vorstandsmitglied der Stiftung für die Freiheit über alternative Mittel und Wege für Polizei und Justiz. Und über die wichtige Rolle politscher Bildung.

  • SEITE 1 / 23
  • >

Statement concering the election of the Secretary General of the Council of Europe

24. Juni 2014

Sabine Leutheusser-Schnarrenberger:

"It was a great honor for me to have been the candidate of the German Federal Government for the office of the Secretary General of the Council of Europe.I am grateful to all of the Members of the Parliamentary Assembly who have supported me. I would like to congratulate Mister Jagland on his re-election and I wish him good luck for his future work and all the success in dealing with the great challenges the Council of Europe is facing today.  
I wish the Council of Europe to make full use of its unique potential and to become Europe’s human rights conscience."

 

Presidential elections in the Ukraine are an important step towards stabilizing the situation

27. Mai 2014

Sabine Leutheusser-Schnarrenberger welcomes the presidential elections in the Ukraine: "The elections are a a very important step towards stabilizing the situation in the Ukraine. The elected President Poroschenko is legitimized to launch a process of disarming the separatists and deescalating the severe situation in the Eastern Ukraine. President Putin has to support all of Poroschenko’s efforts to end violence".

Meldung: Ukraine-Crisis: Presidential Elections on May 25, must take place without violence

19. Mai 2014

In light of the current developments in the Ukraine, Sabine Leutheusser-Schnarrenberger warns of further escalation: “The Russian government must do everything to assure that the presidential elections can be held without intimidation and repression in all parts of the Ukraine.” Regarding the Russian President Putin’s announcement to stop all military actions, she declared: “I hope that the announcement, to stop all military actions, will be truthfully implemented. The Ukrainian interim government should likewise assure that all Ukrainians can utilize their right to vote. The 25. May will decide upon the further developments in the Ukraine: Preservation of a Ukraine with strong regions or further disintegration.” 

Meldung: Azerbaijan Takes Over the Committee of Ministers’ Presidency of the Council of Europe

19. Mai 2014

Next Wednesday Azerbaijan will take over the presidency of the Committee of Ministers’ Presidency of the Council of Europe, which today includes 47 states and 820 million citizens. Regarding the transfer of the presidency liberal Sabine Leutheusser-Schnarrenberger observes critically, she hopes “that the government of Azerbaijan will use the presidency starting Wednesday to enforce fundamental Human Rights such as the freedom of press, opinion and religion.” Furthermore Azerbaijan would have to do everything in its power to comply with the Council of Europe’s standards in its own country. Leutheusser-Schnarrenberger: “Factual critique is part of a democracy. Standardized opinions alienate her.”

NPD-Lawsuit against President Gauck is a political effrontery and constitutional nonsense

24. Februar 2014

Sabine Leutheusser-Schnarrenberger describes the current lawsuit of the far-right National Democratic Party of Germany (NPD) against Federal President Joachim Gauck at the Federal Constitutional Court (Bundesverfassungsgericht) as “political effrontery” and “constitutional nonsense”.  The former Federal Minister of Justice states in an article for the German weekly magazine FOCUS: “There is no justification to criticize political officials like the Federal President for explicit statements and clear words.” In fact mandatory duties to defend and to protect the "free and democratic constitutional order” (freiheitlich-demokratische Grundordnung) are imposed upon government bodies.

  • SEITE 1 / 2
  • >

taz-Interview: "Die Angst schwingt mit"

8. November 2014

Das Coming-Out von Tim Cook war mutig, sagt Sabine Leutheusser-Schnarrenbergerim taz-Interview. Schwule deutsche Manager fürchten sich zu sehr vor möglichen Konsequenzen. Solche Coming-Outs helfen anderen, innere Hürden abzubauen, glaubt die frühere FDP-Bundesjustizministerin.

DLF-Interview: "Wir wollen kein Anti-Nackt-Strafrecht"

24. September 2014

Eva Högl und Sabine Leutheusser-Schnarrenberger im Deutschlandfunk-Gespräch mit Friedbert Meurer.

Interview: Interview mit Spiegel Online: "Ich bin für Entschädigung, aber gegen eine Aufhebung der Urteile"

4. Juni 2014

Hamburg/Berlin - Die ehemalige Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger fordert die Bundesregierung auf, homosexuelle Männer, die in der Nachkriegszeit zu Unrecht bestraft wurden, angemessen zu entschädigen. "Das ist eine bundes- und regierungspolitische Aufgabe", sagte Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) im Interview mit SPIEGEL ONLINE.

Die Politikerin schlägt vor, die von ihr gegründete Bundesstiftung Magnus Hirschfeld mit der Ausarbeitung der konkreten Entschädigungspolitik zu betrauen. Leutheusser-Schnarrenberger hatte die Stiftung in der vergangenen Legislaturperiode ins Leben gerufen, um unter anderem der Diskriminierung von Homosexuellen in Deutschland entgegenzutreten. Jetzt müsse endlich etwas passieren, so die Ex-Ministerin.

Leutheusser-Schnarrenberger war 1994 Bundesjustizministerin, als der umstrittene Paragraf 175 aus dem Strafgesetzbuch gestrichen wurde. Von den Preußen im 19. Jahrhundert eingeführt, kriminalisierte der Paragraf 123 Jahre lang Schwulsein in Deutschland und stellte bis 1969 einvernehmlichen Sex unter erwachsenen Männern unter Strafe. Allein zwischen 1949 und 1969 wurden schätzungsweise 50.000 Männer nach dem "175er" verurteilt. Auch danach schränkte der Strafparagraf massiv die Beziehungen zwischen erwachsenen und jugendlichen Homosexuellen ein. Für Frauen galt der Paragraf nicht.

  • SEITE 1 / 6
  • >

Rede auf der Kundgebung in Starnberg

Rede auf der Kundgebung am 26. Januar 2015 in Starnberg „Starnberg setzt ein Zeichen“ von Sabine Leutheusser-Schnarrenberger.

Rede zum Neujahrsempfang der Stadt Telgte

Rede zum Neujahrsempfang der Stadt Telgte von Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, Bundesjustizministerin a.D.

Keynote Sabine Leutheusser-Schnarrenberger beim Sustainability Dialogue von Daimler Benz

Keynote von Sabine Leutheusser-Schnarrenberger beim Sustainability Dialogue von Daimler Benz am 12. November 2014.

Ein paradigmatischer Wandel: "Vom Amtsgeheimnis zum gläsernen Staat"

Ein paradigmatischer Wandel: "Vom Amtsgeheimnis zum gläsernen Staat" von Sabine Leutheusser-Schnarrenberger.

Keynote auf dem Offenen IT-Gipfel in Hamburg

Keynote auf dem Offenen IT-Gipfel in Hamburg von Sabine Leutheusser-Schnarrenberger 21. Oktober 2014.

  • SEITE 1 / 26
  • >

Bildergalerie

  • Zu politischen Gesprächen in Wien

    Am 13. Januar 2014 war Sabine Leutheusser-Schnarrenberger zu Gesprächen in Wien.