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  • Sabine Leutheusser-Schnarrenberger und Angela Merkel (Foto: Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit)
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Aktuelles

Interview mit der Nordsee-Zeitung | 29. Okt 2018

"Künftig kommt es bei Wahlen noch mehr auf Persönlichkeiten an"

Sabine Leutheusser-Schnarrenberger gilt als starke Stimme der FDP und hat als Justizministerin insgesamt acht Jahre lang eine wichtige Bundesbehörde geführt. Mit der 67-jährigen Juristin sprachen Tim Albert und Sven Husung über die Veränderungen des deutschen Parteiensystems und die möglichen Folgen der Hessenwahl an diesem Sonntag.

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Im Rahmen der Veranstaltung "Vernetzte Kontrolle" | 26. Sep 2018

Doppelinterview mit Prof. Dr. Joseph Cannataci und Sabine Leutheusser-Schnarrenberger

Im Doppelinterview sprechen der erste UN Special Rapporteur für Datenschutz Prof. Dr. Joseph Cannataci und unser Vorstand Sabine Leutheusser-Schnarrenberger über vernetzte Kontrolle und Sicherheit.

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Interview mit dem SWR | 22. Jun 2018

"Eher Endzeit in Sicht als eine volle Legislaturperiode"

Als politische Beobachterin hat Sabine Leutheusser-Schnarrenberger im SWR-Interview eingeschätzt, wie es mit dem Koalitionsärger weitergehen könnte.

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Interview mit der Stiftung für die Freiheit | 28. Okt 2016

„Wir hatten lange Zeit die öffentliche Stimmung gegen uns…“

Freiheit.org hat mit Sabine Leutheusser-Schnarrenberger über den Paragraphen 175, Homophobie und die Bundesstiftung Magnus Hirschfeld gesprochen, die vor fünf Jahren unter ihrer Federführung eingerichtet wurde.

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Interview im Deutschlandradio Kultur zum NPD-Verfahren | 1. Mär 2016

"Was dort gedacht wird, verschwindet nicht mit einem Verbot"

Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe verhandelt heute erneut über ein NPD-Verbot. Keine gute Idee, glaubt die ehemalige Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger. Denn das Problem des Rechtsextremismus werde damit nicht verschwinden.

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Interview mit Bayern 2 | 25. Feb 2016

Apple vs. FBI – was bedeutet das für uns?

Ein Generalschlüssel für alle iPhones? Apple CEO Tim Cook befürchtet genau das. Weil das FBI von dem Konzern eine Software fordert, mit der die Daten von den Handys verdächtiger Personen abgerufen werden können – eine Funktion, die Apple bisher extra nicht vorgesehen hat: Ein Präzedenzfall.

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