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Aktuelles

Beitrag von Sabine Leutheusser-Schnarrenberger auf www.freiheit.org | 9. Nov 2018

Darum müssen wir uns für LGBTQI-Rechte in ganz Afrika einsetzen

Die Rechte von LBTQI (Lesbian, Gay, Bisexual, Transgender, Transsexual, Queer und Intersex Life) sind weltweit bedroht, doch besonders schwierig ist die Lage in Afrika. Der State Sponsored Homophobia Report der ILGA fand heraus, dass gleichgeschlechtliche sexuelle Handlungen in 72 Ländern illegal seien – davon liegen 33 Länder in Afrika.

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| 8. Nov 2018

Theodor-Heuss-Haus sichtbar machen

Kaum im Amt als Kuratoriumsvorsitzende der Stiftung Bundespräsident-Theodor-Heuss-Haus, ist Sabine Leutheusser-Schnarrenberger voller Tatendrang und Ideen, um es weiter zu entwickeln.

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Stiftung Bundespräsident-Theodor-Heuss-Haus | 29. Okt 2018

Leutheusser-Schnarrenberger engagiert sich beim Heuss-Haus

Vergangene Woche wurde Sabine Leutheusser-Schnarrenberger zur neuen Kuratoriumsvorsitzenden der Stiftung Bundespräsident-Theodor-Heuss-Haus gewählt. Die Stiftung erinnert an sein Lebenswerk, fördert die politische Bildung und sensibilisiert über den hohen Stellenwert der Demokratie. Kaum eine Figur eignet sich besser für diese Arbeit als der Bürgerrechtler und erste Bundespräsident Heuss, ist Leutheusser-Schnarrenberger überzeugt.

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Jahrestag der Chodorkowski-Verhaftung | 25. Okt 2018

Russland braucht Rechtsstaatlichkeit

Heute vor 15 Jahren wurde Michail Chodorkowski von einer Spezialeinheit der russischen Inlandsgeheimdienstes festgenommen und für zehn Jahre in ein Straflager verbannt. Offiziell ging es um Steuerfragen, ganz klar war jedoch von Beginn an die politische Motivation hinter dem Vorgehen der Behörden: Chodorkowski sollte davon abgehalten werden, politisch aktiv zu werden und zu einer Gefahr des Systems Putin zu werden.

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Ein Jahr nach der Wahl | 24. Okt 2018

Merkels Regierung ist unfähig zu politischem Wandel

Bildung, Digitalisierung, unbezahlbare Mieten – die Probleme, vor denen die große Koalition steht, sind vielfältig. Doch der Regierung fehlt politischer Gestaltungswille. Ihre Bilanz ist verheerend.

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Sabine Leutheusser-Schnarrenberger fordert einen radikalen Wandel im Umgang mit Saudi-Arabien. Wer mit diesem Staat Geschäfte mache, trage eine Mitverantwortung. | 22. Okt 2018

„Es geht auch ohne diesen Schlächterstaat aus dem Mittelalter“

Sabine Leutheusser-Schnarrenberger fordert einen radikalen Wandel im Umgang mit Saudi-Arabien. Wer mit diesem Staat Geschäfte mache, trage eine Mitverantwortung.

Dieser Artikel wurde am Montag den 22.10.2018 im Handelsblatt veröffentlicht und ist online auch hier zu finden. © Handelsblatt GmbH. Alle Rechte vorbehalten.

Die Ermordung des saudi-arabischen Dissidenten Jamal Khashoggi erschüttert die Welt. Sie zeigt auf dramatische Art und Weise, dass Saudi-Arabien in einem Atemzug mit dem Libyen eines Mohammed Gaddafi und dem Irak eines Saddam Hussein genannt werden muss.

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