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  • Sabine Leutheusser-Schnarrenberger und Angela Merkel (Foto: Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit)
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Aktuelles

| 6. Feb 2018

Genitalverstümmelung verstößt gegen Menschenrechte

Genitalverstümmelung bei Frauen ist noch immer in vielen Ländern der Welt Realität. Auch in Deutschland sind nach einer Studie des Familienministeriums 50.000 Frauen betroffen und bis zu 5.700 gefährdet. Am Internationalen Tag gegen Genitalverstümmelung wendet sich die Friedrich-Nauman-Stiftung für die Freiheit klar gegen diese Praxis und setzt sich für eine Nulltoleranz ein. "Genitalverstümmelung ist mehr als Körperverletzung", sagt das Vorstandsmitglied der Stiftung, Sabine Leutheusser-Schnarrenberger. "Sie zerstört die Seele und macht Frauen zum Objekt des Mannes."

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| 18. Jan 2018

Diskurs gegen Rechtspopulismus führen

Der Rechtspopulismus ist europaweit auf dem Vormarsch. Vermeintliche Missstände, verkürzte Inhalte und die Diskreditierung von Eliten und Medien sind Schlüsselmerkmale der Bewegungen. Das Vorstandsmitglied der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit, Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, diskutiert in ihrem Vortrag im baden-württembergischen Nagold über den richtigen Umgang: “Wir dürfen nicht mit dem Gestus der Empörten reagieren, sondern müssen den Diskurs führen. Falschen Fakten darf keine schweigende Mehrheit zuhören."

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| 10. Jan 2018

Zeitpunkt zur Verteidigung der Freiheit gekommen

Das Netzwerkdurchsetzungsgesetz ist seit Anfang des Jahres in Kraft. Seine Wirkung entfaltete es nur kurze Zeit später. Darunter waren auch paradoxe Ergebnisse, wie das Sperren der “Titanic“-Tweets, schreibt das Vorstandsmitglied der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit, Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, in einem Gastbeitrag für das Handelsblatt. Der Rhein-Neckar-Zeitung sagte sie zudem: “Wenn es wirklich um strafrechtliche Äußerungen geht, muss der Staat aktiv werden.“

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| 21. Dez 2017

Polen muss zum Rechtsstaat zurückkehren

Die EU-Kommission geht gegen die Untergrabung von Rechtsstaatlichkeit in Polen vor. Das eingeleitete Verfahren nach Artikel 7 des EU-Vertrages dürfe nicht nur ein Lippenbekenntnis sein, mahnt Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, Vorstandsmitglied der Stiftung für die Freiheit. "Nicht nur die EU, sondern auch die geschäftsführende Bundesregierung muss gegenüber Polen eine Rückkehr zum Rechtsstaat einfordern, bilateral, wirtschaftspolitisch, im Rahmen der Europapolitik, auf allen Ebenen", unterstreicht sie.

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| 18. Dez 2017

Auf #MeToo muss ein sozialer Wandel folgen

Die -Debatte hat einen wichtigen gesellschaftlichen Dialog angestoßen. Allmählich werde klar, wie tief verwurzelt das Problem sei. Das schreibt das Vorstandsmitglied der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit, Sabine-Leutheusser-Schnarrenberger, in einem Gastbeitrag für das Handelsblatt. Dennoch: Einen gesamtgesellschaftlichen Konsens darüber, wie eine nachhaltige Lösung aussehen kann, gäbe es bislang nicht. Dabei sollte die Bewegung viel mehr sein, als eine Eintagsfliege.

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| 12. Dez 2017

Ende der massenhaften Überwachung möglich

Der Einzug der Freien Demokraten in den Deutschen Bundestag lässt auf eine deutliche Veränderung in der Innen- und Rechtspolitik hoffen. Das schreibt das Vorstandsmitglied der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit, Sabine Leutheusser-Schnarrenberger in einem Gastbeitrag für das Handelsblatt. Dies liege an dem Ansatz, Bürgerrechte und die Politik der inneren Sicherheit neu zu denken: “Weg von der anlasslosen, hin zur anlassbezogenen Sicherheitspolitik“, so Leutheusser-Schnarrenberger.

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