Startseite

  • SLS
  • Sabine Leutheusser-Schnarrenberger und Angela Merkel (Foto: Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit)
  • Sabine Leutheusser-Schnarrenberger

SLS@Twitter

Aktuelles

Landesverrat-Affäre | 12. Aug 2015

Journalisten und Whistleblower besser schützen

Die Blogger von "Netzpolitik.org" müssen keine rechtlichen Konsequenzen mehr fürchten. Um ähnlichen Fällen vorzubeugen, fordert Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, Vorstandsmitglied der Stiftung für die Freiheit, mehr Schutz für Whistleblower, die Missstände aufdecken, sowie für die Journalisten, die darüber berichten.

Weiter lesen
Justiz-Affäre | 6. Aug 2015

Leutheusser-Schnarrenberger fordert mehr Unabhängigkeit der Justiz

Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, Vorstandsmitglied der Stiftung für die Freiheit, fordert unter dem Eindruck der Entlassung von Generalbundesanwalt Harald Range mehr Unabhängigkeit der Justiz von der Politik

Weiter lesen
Datenschutz | 28. Jul 2015

Herausforderungen der Digitalisierung für den Rechtsstaat

Das Internet bietet Chancen, die noch vor 20 Jahren undenkbar waren. Bei einer Veranstaltung der Stiftung für die Freiheit sprach Sabine Leutheusser-Schnarrenberger über den gläsernen Bürger.

Weiter lesen
Datenschutz | 21. Jul 2015

Verteidigen wir die Freiheit gemeinsam

Im Gastbeitrag für die "Badischen Neuesten Nachrichten" kritisiert Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, Vorstandsmitglied der Stiftung für die Freiheit, den Umgang der Bundesregierung mit der NSA-Affäre und verdeutlicht die Unvereinbarkeit der Vorratsdatenspeicherung mit den Grundrechten in Deutschland und Europa.

Weiter lesen
Internet & Privatsphäre | 16. Jul 2015

Google muss Löschpraxis transparent machen

Nach dem Urteil des Europäischen Gerichtshofes zum "Recht auf Vergessen" vor mehr als einem Jahr rief Internet-Konzern Google einen unabhängigen Beirat aus Experten ins Leben.

Weiter lesen
Spionage-Affäre | 9. Jul 2015

Berlin und Paris müssen Druck auf Washington erhöhen

Der Geheimdienst-Skandal findet kein Ende: Neue Wikileaks-Dokumente belegen weitere Spionage der NSA in Berliner Ministerien.

Weiter lesen